Die Idee
PCs sind grau-beige und große unattraktive Kisten. Das galt vor rund zehn Jahren noch. Mittlerweile spielt das Design bei Computern und Notebooks eine immer größere Rolle. Und auch die Größe wird – Dank Netbooks und Nettops – immer weiter reduziert. Der PC ist aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken und der PC erobert immer stärker auch private Bereiche. Im Heimbereich wird der PC nicht mehr nur für Internet oder Spiele eingesetzt, sondern erobert mit dem Wohnzimmer den zentralen Bereich des Privatlebens. Dabei steht neben der Technik vor allem das Design im Vordergrund.
JCP (http://www.jcp-tech.de/), Hersteller hochwertiger PC-Gehäuse, hat sich Gedanken über zukünftige Wohnzimmer-PCs gemacht. Die Designer sollten sich von bestehenden Konventionen und technischen Vorgaben lösen und den Fokus rein auf das wohnzimmertaugliche Design legen, das sich den verschiedenen Nutzeranforderungen und Nutzungskonzepten anpassen sollte. Zudem stellten die Designer die Zielgruppen und deren spezifischen Bedürfnisse in den Vordergrund. Dies betrifft nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Funktionen, die ein Home Media Center erfüllen muss.
Darüber hinaus stellte sich die Frage der Modularität. Da im Wohnzimmer verschiedene Medienträger (CD, DVD, Festplatte, USB-Stick) und Wiedergabegeräte (Flachbildschirm, Fernseher, Soundsystem) zusammentreffen, sollen die Media Center auch diese Komponenten elegant und Platz sparend miteinander kombinieren.
Wir freuen uns auf Ihre Meinungen und Anregungen.
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